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Zuchtwart Rainer Falk wies auf die seit 2003 wieder konstant fallenden Welpenzahlen im Verein hin. Er sieht darin die Konsequenz einer verhaltenen Nachfrage, die v.a. durch die Umgewissheit vieler Forstleute über die weitere berufliche Zukunft begründet ist. Zuchtbuchführer Thomas Roth erwähnte bei seinem Bericht einen deutlichen Anstieg von HD-freien Hunden bei der zentralen Röntgenbildauswertung. Er kann sich dem Eindruck nicht ganz erwehren, dass hierbei eine gewisse Vorselektion stattfindet. Der stv. Schriftleiter Dr. Ochs berichtete von der rasch angestiegenen Bedeutung der Vereins-Internetseite. Auch vereinsintern für die Funktionäre soll dieses Medium noch stärker genutzt werden. Als nächster Schritt soll nach Prüfungsberichtswesen digital abgewickelt werden, um beim Weg vom Verfassen der Berichet bis zur Veröffentlichung in der Vereinszeitung Geld und Zeit gespart wird. Im Mittelpunkt der Veranstaltung statt jedoch die Verabschiedung der Prüfungsordnung 2007, bei der es in einem Punkt, der Frage, wieviel Hasenspuren ein Hund bei einer Anlagenprüfung arbeiten muss bzw. darf. Hier kam es zu einer engagierten und lebendigen Aussprache innerhalb des Vereins. Letztendlich wurde doch ein Kompromiss gefunden, der mit sehr großer Mehrheit beschlossen wurde. Die Veranstaltung war von der LG Thüringen perfekt organisiert worden, die Stadthalle in Bad Blankenburg war als Tagungsort hervorragend geeignet. Ein großer Festabend rundete den gelungenen Tag mit vielen Wachtelgeschichten ab.
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